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#unteilbar Demo in Berlin, Bericht aus Herzberg

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Am Sonnabend den 13. Oktober fand auf dem Alexanderplatz in Berlin eine Demonstration statt. 21 Mitglieder des Kreisvorstandes Herzberg und Umgebung des Arbeitslosenverbandes Brandenburg waren voller Elan mit dabei. Diese Demo stand unter dem Motto: „Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung“. Zusammen mit 240.000 Menschen gingen wir gegen einen Rechtsruck in der Gesellschaft und für die Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland auf die Straße. Es waren viele Menschen mit Plakaten, Transparenten und Luftballons zu sehen. Darauf war unter anderen zu lesen:
  • Nein zur Hetze gegen Muslime“,
  • „Rassismus ist keine Alternative“,
  • „Solidarität mit den Opfern rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt“,
  • „Einhörner sind gegen Rassismus – sei ein Einhorn“,
  • „Herz statt Hetze“.

Viele prominente Redner sprachen auf der Abschlusskundgebung. In ihren Reden kam die große Sorge zum Ausdruck, dass rechtsnationale Gesinnung und Menschenverachtungimmer gesellschaftfähiger werde. Die Diskriminierung von Flüchtlingen und Menschen mit Behinderungen, Hass und Gewalt gegen Andersdenkende sowie soziale Ausgrenzung nimmt immer weiter zu. Der Protestzug bewegte sich von der Straße „Unter den Linden“ durch das Brandenburger Tor bis zur Siegessäule. Im Tiergarten lief bis in den Abend ein Bühnenprogramm. Dort traten unter anderem Herbert Grönemeyer, Konstantin Wecker, Dirk von Lowtzow von der Band Tocotronic, Romano sowie Sängerin Joy Denalane und weitere Künstler auf.

Hans-Otto Tischler
Vorsitzender KV
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